SKG Erbstetten schickt die Sportakrobatinnen Romy Höfgen und Sara Hitzel nach Pesaro/Italien zur Weltmeisterschaft / Landrat Dr. Sigel: „Gemeinsam erfolgreich im Netzwerk aktiver Sportpartner“
Burgstetten. Besonderer Besuch bei der Sportakrobatik-Abteilung der SKG Erbstetten: Landrat Dr. Richard Sigel, der Geschäftsführer der Rems-Murr-Kliniken André Mertel sowie Burgstettens Bürgermeisterin Irmtraud Wiedersatz schauten beim Donnerstags-Training vorbei und informierten sich über die Leistungen des Teams in dieser ebenso athletischen wie künstlerischen Sportart. Im Mittelpunkt standen dabei die beiden Athletinnen Romy Höfgen und Sara Hitzel, die für die deutsche Nationalmannschaft nominiert wurden und im September zur Junioren-Weltmeisterschaft in Pesaro, Italien, fahren.
Die Nominierung der beiden Sportlerinnen ist ein außergewöhnlicher Erfolg – nicht nur für Romy und Sara selbst, sondern auch für die SKG Erbstetten und den gesamten Rems-Murr-Kreis. Mit viel Engagement, großer Unterstützung ihrer Trainerinnen und unzähligen Trainingsstunden haben sie sich diesen Traum erfüllt und gehören damit zu den besten Sportakrobatinnen Deutschlands.
Der Besuch von Dr. Richard Sigel, André Mertel und Irmtraud Wiedersatz brachte die Wertschätzung für diese herausragende Leistung zum Ausdruck. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, das Trainerteam sowie die Vereinsverantwortlichen kennenzulernen und einen Einblick in die intensive Trainingsarbeit zu erhalten, die hinter sportlichen Erfolgen auf internationalem Niveau steht.
„Im Sport sind Vertrauen, Ausdauer und ein starkes Umfeld wichtige Voraussetzungen für den Erfolg. Junge Menschen mit diesen Werten unterstützen wir als Sportpartner gerne auf ihrem Weg und freuen uns riesig, dass das Sportakrobatik-Team so tolle Leistungen und Beachtung weit über die Kreisgrenzen hinaus erzielen kann. Danke und herzlichen Glückwunsch dafür an die SKG und insbesondere an Romy und Sara. Wir drücken euch die Daumen und gratulieren zu diesem Erfolg – ganz egal, welcher Platz es bei der WM werden wird“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel. „Über Sportkooperationen wie diese haben wir gemeinsam mit den Rems-Murr-Kliniken und einem Dutzend Vereinen über die Jahre ein Netzwerk aktiver Zielgruppen geknüpft. Ziel ist es, in der Region sichtbar zu machen, dass Bewegung, Fitness und Gesundheitsversorgung spitzenmäßig zusammenspielen können.“
Ein schönes Bild dieser erfolgreichen Partnerschaft mit den SKG-Sportakrobatinnen und Sportakrobaten bot sich etwa 2024 beim großen Jubiläumsfest zum 10. Geburtstag des Rems-Murr-Klinikums Winnenden“: „Dort haben die Sportlerinnen unsere Gäste mit ihrem Auftritt begeistert, und wir konnten einmal mehr eindrucksvoll demonstrieren, was Bewegung leistet, wie Menschen aktiv werden und wie wir als Kliniken und Sportvereine zur Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung beitragen. Wir wünschen euch alles Gute für Italien, kommt gesund wieder nachhause“, sagt Klinik-Geschäftsführer André Mertel. Für die WM-Athletinnen gab’s von Landrat und Kliniken hochwertige Rucksäcke mit dem Logo des Rems-Murr-Kreises als praktischen Wegbegleiter zu den anstehenden Lehrgängen und zur Weltmeisterschaft.
Auch Bürgermeisterin Irmtraud Wiedersatz gratulierte den beiden Sportlerinnen herzlich zu ihrer WM-Nominierung und überreichte als Unterstützung einen Reise-Zuschuss der Gemeinde Burgstetten. „Es ist schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung, Leidenschaft und Erfolg Sportakrobatik in Erbstetten betrieben wird. Dass mit Romy und Sara nun zwei Sportlerinnen aus unserer Gemeinde Deutschland bei einer Weltmeisterschaft vertreten dürfen, ist etwas ganz Besonderes. Ich wünsche den beiden von Herzen viel Erfolg und ganz viele unvergessliche Momente in Italien“, sagte Wiedersatz.
Für die Sportakrobatinnen und Sportakrobaten ist der Besuch eine besondere Anerkennung der Vereinsarbeit. Die SKG Erbstetten zählt zu den erfolgreichsten Vereinen Deutschlands und bringt regelmäßig Athletinnen und Athleten auf hohem nationalem und internationalem Niveau hervor. Dass nun mit Romy Höfgen und Sara Hitzel eine Einheit den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft hat, unterstreicht die hohe Qualität der Trainingsarbeit.
Der Besuch des Landrats, der Bürgermeisterin und der Rems-Murr-Kliniken war für Romy und Sara ein zusätzlicher Motivationsschub auf dem Weg zur Junioren-Weltmeisterschaft. Nun gilt der volle Fokus den letzten Vorbereitungen am Bundesstützpunkt Rechberghausen und im Landesleistungszentrum in Aalen, bevor sie im September für Deutschland an den Start gehen.